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Mit dem „H+H Thermostein MW“ für ein gutes Raumklima in neuer Pflegeeinrichtung

18. October 2018

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Mit dem „H+H Thermostein MW“ für ein gutes Raumklima in neuer Pflegeeinrichtung

In der niedersächsischen Gemeinde Uelzen errichtet die Heiligen-Geist-Stift gGmbH gerade ein Pflegeheim für psychiatrisch erkrankte, ältere Menschen. Für ein gutes Raumklima und einen optimalen Brand- und Wärmeschutz sorgen Porenbetonsteine mit integrierter Wärmedämmung von H+H.

Die Auswahl der Baustoffe und Baukonstruktionen erfolgte unter zwei Gesichtspunkten, berichtet Bauherr Thomas Bader: „Zum einen planen wir für einen Betrieb von mindestens 50 Jahren. Wir haben deshalb langlebige Qualitätsbaustoffe bevorzugt. Zugleich legen wir großen Wert auf Baustoffe, die das Raumklima positiv beeinflussen, denn die Bewohner des Heimes verbringen viel Zeit innerhalb des Gebäudes. Wir haben z. B. als Mauerstein den ‚H+H Thermostein MW‘ für die Außenwand gewählt und Kalksandstein bzw. gipsbasierte Ausbauplatten für die Raumtrennwände. Alle Wandkonstruktionen können Feuchtigkeit aus der Luft speichern und sie wieder abgeben, wenn die Raumluft wieder trockener wird. Auch die Wandputze sind in dieser Weise feuchtigkeitsregulierend. Natürlich werden wir auch keine Dispersionsfarbe verarbeiten, sondern eben Silikatfarbe, die die Funktion von Mauerwerk und Putz nicht stört.“ Architekt Christoph Ahrens aus Braunschweig setzt immer wieder auf den H+H Thermostein: „Wir arbeiten schon so lange mit dem ‚H+H Thermostein System‘, dass wir inzwischen für alle wichtigen Anschlussdetails bewährte Lösungen einfach aus der Schublade ziehen können. Das Vertrauen in diesen Verbundstein ist im Laufe der Zeit immer weiter gewachsen, weil die Verarbeitung zuverlässig schnell gelingt und vor allem geputzte Fassaden deutlich länger ansehnlich bleiben, wenn die Außenwandkonstruktion mineralisch ist. Vorteil: Ich brauche keine speziell gegen Algen und Pilze wirksame Fassadenfarbe, deren chemische Bestandteile sich auswaschen und die Umwelt belasten.“ Auch der Verarbeiter, Dipl.-Ing. Michael Wieczorek von der Klaus Wieczorek Hoch- und Tiefbau GmbH aus Hitzacker, ist überzeugt: „Wir verarbeiten seit fast zehn Jahren ‚H+H Thermosteine‘, abhängig von der Gebäudeklasse mit einer Kerndämmung aus 100 mm Phenolharz-Hartschaum oder den nichtbrennbaren ‚H+H Thermostein MW‘ mit einer Kerndämmung aus 100 mm Steinwolle. Porenbeton außen und innen, eine Dämmung dazwischen, mit den passgenauen Verbundsteinen in einem Arbeitsgang schnell gemauert – das gefällt meinen Leuten. So sparen wir Zeit und liefern ein wärmebrückenarmes Mauerwerk, das einen hohen Beitrag zu Wärme-, Brand- und Schallschutz leistet.“