H+H Flachsturz

Perfekte Öffnungsüberdeckung

Stark im System und gegen Wärmebrücken

H+H Flachsturz

Mit der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung Z-17.1-634 können Porenbeton-Flachstürze nach dem Teilsicherheitskonzept nachgewiesen werden. Dadurch wird eine einheitliche Berechnung von Gebäuden unabhängig vom Baustoff mit dem gleichen Sicherheitskohnzept ermöglicht. Porenbeton-Flachstürze sind bewehrte Zuggurte mit einer Höhe von 124 mm aus Porenbeton der Festigkeitsklasse 4,5.

Vorteile

  • wärmebrückenfrei – Wärmedämmung mit System
  • hohe Variabilität – individuell einsetzbar
  • für alle Wandbreiten eine technische Lösung
  • universell einsetzbar für Neubau, Umbau, Modernisierung
  • leichter und einfacher Einbau
  • gleicher (Dünnbett-) Mörtel wie beim Mauerwerk
  • Flachstürze (ab der Länge 1,5 m) dürfen auf der Baustelle passgenau in der Länge zugeschnitten werden.
  • sauberer und hochwertiger Gesamteindruck
  • Lieferung von Mauerwerk und Sturz aus einer Hand
  • gleicher Putzgrund und gleiches Verformungsverhalten
  • hohe Tragfähigkeit in Abhängigkeit von der Übermauerung
  • Noch höhere Lasten sind durch Bewehrungszulagen in Deckenebene abzutragen.

Technische Beratung

Zum Anfang

Aufbau

Es sind Breiten von B = 100, 115, 150 und 175 mm möglich. Durch Kombination der Breiten sind Porenbeton-Flachstürze für alle üblichen Wandstärken verwendbar. Der Flachsturz B = 100 mm ist nur in Kombination mit einem weiteren Porenbeton-Flachsturz B ≥ 100 mm als tragendes Bauteil zulässig. Die Fugenbreite zwischen den Zuggurten darf höchstens 15 mm betragen. Die Tragfähigkeit wird durch eine mindestens 125 mm hohe Übermauerung mit Porenbeton-Plansteinen mindestens der Festigkeitsklasse PP2 erreicht. Alternativ beziehungsweise in Kombination kann auch ein Stahlbetonbauteil (zum Beispiel Decke) als Druckzone angesetzt werden. Dabei sind die Lager- und Stoßfugen vollfugig mit Dünnbettmörtel zu vermörteln, damit sich ein Druckgewölbe ausbilden kann.