Tragwerksplanung

Wände aus H+H Porenbeton vereinigen die Funktionen der Gebäudehülle, des Wärmeschutzes und der Lastabtragung in idealer Weise. Durch Auswahl der für den jeweiligen Anwendungsfall optimalen Festigkeitsklasse von PP2, PP4, PP6 bis PP8 können auch stark belastete Sturzauflager oder schlanke Mauerwerkspfeiler ohne Materialwechsel mit H+H Porenbeton ausgeführt werden. Die in der DIN EN 1996 angegebenen Rechenwerte der Feuchtedehnung werden deutlich unterschritten.

Mauerwerk aus H+H Material ist belastbar

Nützliche Porenstruktur: Infolge der inneren Materialdämpfung erbringt eine Außenwand aus H+H Porenbeton einen um mindestens 2 dB besseren Schallschutz als gleichschwere Bauteile aus anderen massiven Baustoffen.

Bei Nutzung der ganzen Bandbreite von Steinfestigkeiten können auch hoch beanspruchte Wände in mehrgeschossigen Gebäuden mit Porenbeton von H+H ausgeführt werden.

Tragwerksplanung

Die Mauerwerksnorm DIN EN 1996 / Eurocode 6 gilt für die Bemessung und Konstruktion von Mauerwerksbauten. Seit Anfang 2016 wird Mauerwerk ausschließlich nach Eurocode 6 bemessen. Der statische Nachweis wird im Grenzzustand der Tragfähigkeit (Ultimate Limit State) durch die Gegenüberstellung einwirkender und widerstehender Schnittgrößen geführt. Porenbeton ist ein genormter Baustoff und damit ist die Mauerwerksnorm uneingeschränkt anwendbar.

Festigkeitsklassen