Schallschutz

Schallschutz ist auch Umwelt- und Gesundheitsschutz! Wände aus dem massiven Baustoff erfüllen schon ohne jede weitere Maßnahme die Anforderungen an den Schallschutz im Wohnbau. Der moderne Massivbaustoff von H+H bietet infolge seiner inneren Materialdämpfung einen um 2 dB besseren Schallschutz als gleichschwere Bauteile aus anderen Wandbaustoffen. Beim Einfamilienhaus oder Reihenhaus sind die Regelanforderungen an den Schallschutz problemlos zu erfüllen. Für zweischalige Haustrennwände liegen sogar Eignungsprüfungen nach den Empfehlungen für den erhöhten Schallschutz vor. Bei Mehrfamilienhäusern sowie einschaligen Wohnungs- und Treppenhaus-Trennwänden ist der Schallschutz in jedem Einzelfall rechnerisch nachzuweisen.

 

Schallschutz Schallschutz

Nützliche Porenstruktur: Infolge der inneren Materialdämpfung erbringt eine Außenwand aus H+H Porenbeton einen um mindestens 2 dB besseren Schallschutz als gleichschwere Bauteile aus anderen massiven Baustoffen.

Schalldämmung nach DIN 4109:2016-07 mit H+H Porenbeton

Lärm ist objektiv messbar, wird aber je nach Frequenz sehr unterschiedlich empfunden. Die homogene Struktur des Porenbetons hat auf die Schalldämmung einen positiven Einfluss. Schall wird in jede Richtung gedämmt.

Menschen in Aufenthaltsräumen vor unzumutbaren Lärmbelästigungen zu schützen ist Zielstellung der DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“. In der bisherigen Norm aus dem Jahr 1989 beinhaltete die bauteilkennzeichnende Größe des Schalldämmmaßes R‘w bereits bauübliche Schallnebenwege. Die neue bauaufsichtlich eingeführte Norm aus dem Jahr 2016 nutzt die Direkt- Schalldämmmaße Rw (nach Bauteilkatalog DIN 4109-32) und schreibt die Bilanzierung sämtlicher Übertragungswege des Schalls vor.