Brandwand

Anforderungen an Brandwände

Bei einem Brand hat die Rettung von Menschen und Tieren oberste Priorität und die Arbeit der Feuerwehr soll möglichst optimal ausführbar sein. So sollen Brandwände ausreichende Sicherheit beim Löscheinsatz gewährleisten. Die Standsicherheit muß auch bei einstürzenden Gebäudeteilen (zum Beispiel einer Dachkonstruktion) gegeben sein. Brandwände müssen aus Baustoffen der Baustoffklasse A – nichtbrennbar bestehen. Brandwände sind in der Mauerwerksnorm DIN EN 1996, in dem Normenteil DIN EN 1996-1-2 NA: 2013 -06 Tragwerksbemessung für den Brandfall geregelt. Maßgebend ist für Porenbeton-Mauerwerk ist die Tabelle NA.B.4.5.

 

Brandschutz – Sicherheit ohne Mehraufwand

Normativ geregelt

Mindestwanddicke 240 mm / Rohdichteklasse ≥ 0,55
-> H+H Planstein PP4-0,55
Eine Vermörtelung der Stoßfugen bzw. alternativ ein beidseitiger 20 mm Putz ist erforderlich.

Mindestwanddicke 300 mm in Rohdichteklasse ≥ 0,40
-> H+H Planstein PP2-040
Eine Vermörtelung der Stoßfugen ist nicht erforderlich.

 

Mit Porenbeton ist man im Brandfall auf der sicheren Seite


Mit Porenbeton ist man im Brandfall auf der sicheren Seite