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Porenbetonaußenwand für ein Wohnhaus mit fünf Geschossen

3. December 2017

Porenbetonaußenwand für ein Wohnhaus mit fünf Geschossen

Vom lichtdurchfluteten Penthouse über die rollstuhlgerechte Etagenwohnung bis zum Reihenhaus mit Garten hält der Lessingpark unterschiedliche Angebote bereit. In der Innenstadt von Wolfsburg schuf die Vespermann Real Estate mit dem sogenannten Lessingpark ein Wohnquartier, in dem Wohnraum für fast jeden Bedarf zu finden ist. Vom lichtdurchfluteten Penthouse über die rollstuhlgerechte Etagenwohnung bis zum Reihenhaus mit Garten hält der Lessingpark unterschiedliche Angebote bereit.

Die Rohbauten der drei- bis fünfgeschossigen Gebäude im Quartier wurden von der Bauunternehmung Depenbrock erstellt. Für die monolithischen Außenwände wurden in allen Gebäuden H+H Plansteine und H+H Flachstürze verarbeitet.

"Auch aufgrund der monolithischen Außenwand aus Porenbeton erfüllen alle Wohnhäuser im Lessingpark heute mühelos die Anforderungen des Gesetzgebers an den Wärme- und Brandschutz", sagt M. Eng. Stefan Klotz aus dem Büro nb+b Neumann-Berking und Bendorf. Er hatte 2014 den Wärmeschutznachweis gerechnet. "Tatsächlich konnten wir vom 1. bis zum 5. Obergeschoss monolithisch und wärmebrückenminimiert mit Porenbeton arbeiten. Ohne statische Probleme haben wir damit sehr guten Wärmeschutz erreicht."

Der Planer schätzt einen weiteren Vorteil der monolithischen Außenwand aus Porenbeton: "Mit Blick auf den Brandschutz kann festgestellt werden, dass durch die monolithische Bauweise keine Brandlasten durch brennbare Dämmschichten gegeben sind. Da bei der Entscheidung zur Ausführung des Rohbaus bei vielen Projekten die Erstellungskosten in den Vordergrund gestellt werden, ist diese Bauweise grundsätzlich empfehlenswert, da hier gleichzeitig der Wärme-, Brand- und Schallschutz in guter Qualität gegeben sind."